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Ernestina in der Öffentlichkeit - 127. Stiftungsfest 1998 PDF Drucken E-Mail
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Geschenk noch ein Geheimnis

127. Stiftungsfest mit Philistrierungen

Ihr 127. Stiftungsfest feierte am 20. Juni die Schülerverbindung Ernestina in ihrem Kneipraum in der Haußmannstraße. Doch war es die Fußball-WM (Deutschland spielte an diesem Abend eigentlich nicht), war es das schöne Wetter oder die Urlaubszeit? Auf alle Fälle hatte sich nur ein kleines Häufchen Bundesbrüder im Kneipraum versammelt, um das Stiftungsfest zu feiern. Doch auch wenn nur wenige Bundesbrüder und Gäste einer verehrlichten Schwesterverbindung Ernesto-Albertina anwesend waren, der Stimmung tat dies keinen Abbruch. Höhepunkt der Veranstaltung war die Aufnahme von zwei bisherigen Aktiven in den Altherren-Verband.

Wie der zweite Vorsitzende des AHV, Lutz Langenstein, in seiner Ansprache betonte, stand das diesjährige Stiftungsfest ganz im Schatten des 150jährigen Bestehens des Ernestinums, das im März feierlich begangen wurde. Dennoch gebe es auch in der Ernestina etwas zu feiern, nämlich die Verleihung von 100-Semester-Bändern an vier Mitglieder, die vor 50 Jahren dem Altherren-Verband beitraten.

Es waren dies Dr. Walter Otto, Klaus Weisheit, Klaus Beyersdorf und Karl-Hans Essig. Aufgrund von Urlaub oder anderen Terminen konnte jedoch keiner der Jubilare das Ehrenband beim Stiftungsfest persönlich in Empfang nehmen. AH Langenstein überbrachte den Anwesenden auch die Grüße von AHV-Vorsitzendem Alexander Luthardt, der sich zur Zeit auf Kur in Bad Neustadt befindet, und per Postkarte die Bundesbrüder grüßen ließ.

Im Gegensatz zu den neuen 100-Semester-Band-Trägern waren die zwei Aktiven anwesend, die ihr Abitur erfolgreich abgelegt haben, und nun von Lutz Langenstein in den AHV aufgenommen werden konnten, nämlich Michael Schönfelder und Sebastian Weichelt.

"Es ist eine große Ehre für uns, gerade im Jahr des Schuljubiläums in den Altherren-Verband aufgenommen zu werden", konstatierte Sebastian Weichelt. In diesem Zusammenhang dankte er dem Altherren-Vorstand für die stete Hilfe während der Aktiven- und Chargiertenzeit. "Ich hoffe, daß auch zwischen den kommenden Aktivitates und dem AHV immer ein gutes Verhältnis herrscht", so Weichelt weiter. Er und Michael Schönfelder hatten auch traditionsgemäß als "Ausscheider" ein Präsent für die Aktivitas parat. Was es jedoch ist, das wollten sie nicht verraten. "Unser Geschenk hängt vom Umbau des Kneipraums ab", erklärten sie. Erstchargierter Kamil Grzelak entließ die beiden Aktiven "mit einem lachenden und einem weinenden Auge", wie er betonte. "Es ist schwer, von zwei so verantwortungsbewußten Aktiven Abschied zu nehmen." Zugleich drückte er die Hoffnung aus, daß die beiden Jung-AH auch künftig regelmäßig an den Veranstaltungen der Ernestina teilnehmen.

Andreas Kuschbert