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Ernestina in der Öffentlichkeit - Neue Presse zur Weihnachtskneipe 2011 PDF Drucken E-Mail
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Bericht der Neuen Presse Coburg zur Weihnachtskneipe 2011

Coburg - Der frühere Schulleiter des Ernestinums, Dr. Harald Bachmann, ist nun Ehrenmitglied der Schülerverbindung Ernestina. Bachmann wurde als ein Bundesbruder charakterisiert, der seine Sozialkompetenz über Jahrzehnte im Coburger Land unter Beweis gestellt hat. Dr. Harald Bachmann, von 1982 bis 1992 Schulleiter des Ernestinums, hat sich nicht nur um das Gymnasium Ernestinum und die Schülerverbindung verdient gemacht. Der Germanist, Historiker und Geograf, gilt als anerkannter Förderer und Unterstützer unzähliger historischer Vereine und hat sich auch selbst durch zahlreiche Veröffentlichungen einen Namen gemacht.

1983 kamen die Mädchen

"Sein ganzes Berufsleben verbrachte er an unserem Ernestinum. Mit seinem Namen ist die Einführung 1983 der Koedukation - damals kamen die ersten Schülerinnen an das einstige nur Jungen vorbehaltene Gymnasium - untrennbar verbunden, ebenso die Gründung des Fördervereins des Ernestinums", würdige Ernestina-Ehrenvorsitzender Jürgen Marpert in seiner Laudation: "Harald Bachmann hatte stets ein offenes Ohr für die Mithilfe der Ernestina zur Förderung des Geselligkeit, Freundschaft und der Liebe zum Vaterland."

Bachmann ist Träger des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, dem Großen Goldenen Bundesabzeichen des Frankenbundes, der Goldenen Ehrennadel des Bayerischen Volkshochschulverbandes, der Silbernen Ehrennadel des Bayerischen Philologenverbandes, der Bürgermedaille und seit 2004 Träger des Ehrenrings der Stadt Coburg.

Netzwerk seit 140 Jahren

Christof Unziker, Vorsitzender des Altherrenverbands, verglich das Netzwerk Ernestina mit modernen Internet-Webseiten wie Facebook und SchülerVZ, die jungen Menschen einen Platz zur sozialen Interaktion bieten sollen. "Diese sind jedoch ziemlich unverbindlich, jede unliebsame Diskussion kann durch einen Klick auf das X am oberen Bildschirmrand beendet werden", so Unziker.

Das seit 140 Jahren erprobte Netzwerk Ernestina bietet nach den Worten Unzikers wesentlich mehr: Hier könne jeder Schüler des Ernestinums lernen, Verantwortung zu übernehmen oder auch für Fehler gerade zu stehen. Dies seien die heute oft so sehr vermissten Softskills. "Bei der Ernestina mitzumachen bedeutet Sozialkompetenzen, Kritikfähigkeit, Selbstsicherheit zu erlangen oder zu optimieren. Fähigkeiten, die heute und für das spätere Berufsleben, egal in welcher Branche, unerlässlich geworden sind", so Unziker.

Die Alten Herren Lutz Hofmann, Helmut Knoch und Jürgen Peter erhielten für ihre 50-jährige Mitgliedschaft das Hundertsemesterband überreicht.


http://www.np-coburg.de/lokal/coburg/coburg/Erforscher-regionaler-Geschichte;art83423,1862092