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Politischer Stillstand schadet vielen Bürgern

Zwei neue Fuxen traten Ernestina bei / Festveranstaltung

Coburg. Besinnliche und nachdenklich stimmende Worte auf der einen Seite, Freude über die Aufnahme von zwei neuen Fuxen in die Aktivitas auf der anderen Seite prägten die Weihnachtskneipe der Schülerverbindung Ernestina im Hotel "Goldene Traube".

In seiner Rede ging Erstchargierter Sebastian Weichelt auf die Ereignisse des abgelaufenen Jahres ein. Dabei bemängelte er den politischen Stillstand auf allen Feldern der Politik, der dem Bürger schade. Angesichts der großen Hilfsbereitschaft nach der Oderflut sprach Weichelt davon, daß die Kluft zwischen West und Ost geringer geworden sei.

Im nächsten Jahr stehen große Veranstaltungen

Doch auch schulische Themen waren Inhalt der Rede. So drückte der Erstchargierte seine Hoffnung aus, daß auch weiter hin die Tradition des ganztägigen Abiturientenscherzes gepflegt, und dieser nicht auf einen halben Schultag reduziert werde. "Unser Jahrgang wird sich Mühe geben, einen Abiturscherz zu veranstalten, der die Genehmigung erhält, ganztägig stattzufinden", so Sebastian Weichelt.

Zugleich wies er aber auch auf große Veranstaltungen im nächsten Jahr hin, an denen die Ernestina maßgeblich mit beteiligt ist. So findet am 31. Januar der 5-Farben-Kommers der Cobuger Schülerverbindungen statt, am 27. Februar veranstaltet die Ernestina federführend einen Oberfrankenkommers im Kongreßhaus. Und schließlich beteiligt man sich an den Feierlichkeiten zum 150jährigen Bestehen des Ernestinums Ende März.

Von einer Gesellschaft, "in der die Ausgewogenheit aus dem Gleichgewicht geraten ist", sprach Oberstudiendirektor Hans-Georg Kosuch. So seien Pessimismus und Ängstlichkeit zu Wegbegleitern der Menschen geworden, Optimismus hingegen sei verpönt. "ich wünsche mir für das kommende Jahr, daß innerhalb unserer Schulgemeinschaft Zuversicht und Lebensbejahung geschenkt werden", konstatierte Kosuch.

"Ist der Sinn von Weihnachten, möglichst viel zu verschenken oder umgekehrt Geschenke zu erhalten oder ganz einfach nur die Konjunktur anzukurbeln?", fragte Altherren-Verbandsvorsitzender Alexander Luthardt in seiner Ansprache. Für ihn sei das Weihnachtsfest mehr als das.

Es sei für ihn eine der wenigen Möglichkeiten, während eines hektischen und anstrengenden Arbeitsjahres zur Ruhe und Besinnung zu kommen. "Jetzt kann man die schönen, aber auch die schlimmeren Ereignisse des Jahres Revue passieren lassen und vor allem kann man Dank sagen."

Spende für Ernestina

Mit jeweils einer Spende für die Schule und für die Ernestina wartete Klaus Beyersdorf auf. So überreichte er Oberstudiendirektor Hans-Georg Kosuch für die Schulbibliothek die letzten beiden Bände der Studien der Prinz-Albert- Gesellschaft, an Sebastian Weichelt überreichte er im Namen des Vorsitzenden der Vereinigung Alter Burschenschafter Nürnberg, Dieter Pohl, eine Spende in Höhe von 500 Mark.

Im weiteren Verlauf des Abends wurden mit Jahn Porsch und Philipp Fischer zwei neue Fuxen in die Aktivitas aufgenommen. Außerdem erhielt Uli Heußel das Ernestina-Band ehrenhalber verliehen. Damit, so AHV-Vorsitzender Alexander Luthardt, werde der Kreis der Alten Herren einmal nicht durch das bestandene Abitur erweitert.

Mit der Aufnahme von Uli Heußel, er selbst ist Mitglied der Schülerverbindung Casimiriana, in den Altherrenverband, sollen dessen Verdienste um die Ernestina gewürdigt werden.