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Von der Itz zur Isar

20 Jahre Münchner Ernestina-Stammtisch

Am 2/3. 2. 2002 konnte der Müchner Stammtisch sein 20-jähriges Bestehen feiern. Bereits zur Führung durch den Kern der Münchner Altstadt war eine Delegation aus Coburg angereist, die sich den Gästen von Hansea auf dem Wels und 40 Münchner Ernestinern anschloss. Die Besichtigung begann am Odeonsplatz mit Feldherrnhalle und Residenz, anschließend gingen wir in den Hofgarten mit dem Dianatempel. Der Apothekenhof und der Brunnenhof der Residenz waren die nächsten Stationen, dann führte unser Weg am Alten Hof vorbei zum Platzl beim Hofbräuhaus.

Der Weg zum Tal/Marienplatz war wegen einer Demonstration gegen eine Internationale Sicherheitskonferenz leider versperrt, unsere Gruppe wurde von "friedlichen Demonstranten" mit dem Vorwurf angepöbelt, "warum wir alte Häuser besichtigen, während vorne Demonstranten verprügelt werden". Wir ließen uns trotzdem nicht daran hindern, in der Burgstraße das älteste Haus Münchens, den "Weinstadl" anzuschauen. Mit der U-Bahn fuhren wir ins "Leopold" zum Abendessen.

Praesidium

Der Farbenabend als Mittelpunkt unserer Veranstaltungen fand in der voll besetzten Großen Kneipe auf dem Hanseatenhaus statt. Wir konnten eine stattliche Abordnung aus der Heimat mit zahlreichen Alten Herren und ihren Damen, ehemaligen Stammtischlern, die es wieder nach Coburg verschlagen hat und sieben Aktiven begrüßen. Die Landsmannschaft im CC Hansea auf dem Wels war ebenfalls durch Alte Herren mit ihren Damen und Aktive vertreten. Wir überreichten Hansea als Dank für die jahrzehntelange Gastfreundschaft einen Krug mit Widmung.

Die Eröffnungsansprache endete mit einem gesanglich vorgetragenen Appell (Melodie "O alte Burschenherrlichkeit"):
Seit 20 Jahren sind wir hier,
in München fest verbunden.
Die alte Burschenherrlichkeit
ist längst noch nicht entschwunden.
Wir sind ein Stammtisch klein und fein,
doch manchmal könnten's mehrer sein.
Drum lasst ja kein' Termin aus
dort im Paulaner Bräuhaus!

Als Gastgeschenk erhielt der Münchner Stammtisch aus der Hand von Bbr. Jürgen Marpert einen gravierten Bierkrug mit Coburger Motiv, über den wir uns sehr gefreut haben.

Krug

Nach dem Singen des Frankenliedes war eine "Power-Point"-Präsentation von Bbr. Thomas Flessa über die Geschichte des Stammtisches ein Höhepunkt des Abends. Ein "Jauch-Quiz" über Coburg und München wurde nach anfänglichen kurzen Turbulenzen von Bbr. Karl Ullrich Reisenweber mit strenger Hand durchgeführt, der dabei gewonnene Sekt konnte natürlich sofort umgesetzt werden.

In der Fidulität saßen die Coburger und Münchner Ernestiner noch lange zusammen und ließen den schönen Abend ausklingen. Beim Frühschoppen am Sonntag wurden 80 Weißwürst' und 60 Brezn mühelos verdrückt, ehe sich die Coburger nach einem gelungenen Jubiläum wieder verabschiedeten.

Abschießend möchte ich noch erwähnen, dass mich das tadellose Auftreten der Aktiven unseres Bundes besonders beeindruckt hat – weiter so!

Rainer Weißbrodt